FAQs

Was bringt mir die Teilnahme am Vis Moot?

Knapp zusammengefasst bietet der Wettbewerb die folgenden "harten" (in Form von Scheinen) und "weichen" (in Form von Soft Skills und Kontakten) Vorteile:

Für die erfolgreiche Teilnahme am Vis Moot wird die effektive Teilnahmezeit auf den Freischuss angerechnet (bis zu 6 Monate, also 1 Semester)! Die Universität Hamburg belohnt die Teilnahme am Vis Moot mit folgenden Leistungsnachweisen:

  • Soft Skill Schein
  • Fremdsprachenschein Rechtsenglisch
  • Ob zusätzlich ein Seminarschein erworben werden kann, ist jeweils individuell zu klären

Die Teilnahme fördert insbesondere Fähigkeiten in den Bereichen Teamwork, anwaltliches Arbeiten, Rhetorik und Englisch. Insbesondere die Fähigkeit, vor Fachpublikum frei zu sprechen wird auf einzigartige Weise erlernt und führt bei ehemaligen "Mooties" regelmäßig zu einer erheblich gesteigerten Souveränität in mündlichen Prüfungssituationen. Die Teilnehmer knüpfen Kontakte zu internationalen Großkanzleien, was bisher vielfach zu Angeboten von Praktika und Referendarsplätzen geführt hat.

Durch die persönlichen Kontakte zu Praktikern, Professoren und Studenten in aller Welt eröffnen sich für jeden Teilnehmer neue Horizonte. Nicht ohne Grund fahren jedes Frühjahr viele ehemalige Teilnehmer um Wettbewerb nach Wien um dort die einzigartige Atmosphäre zu genießen.

 

Wie wird das studentische Team unterstützt?

Das Team wird durch Coaches betreut, die selbst bereits am Vis Moot teilgenommen haben und ihre Erfahrungen in eine intensive Zusammenarbeit mit den Teams einfließen lassen. Daneben wird das Team von Prof. Dr. Brödermann und Prof. Dr. Bork unterstützt. Arbeitsort für das Team ist das Max Planck Institut für internationales und ausländisches Privatrecht, das das Team auch in vielen weiteren Belangen unterstützt. So steht den Studenten für die volle Dauer des Wettbewerbs die gesamte Institutsbibliothek zur Verfügung, in der sämtliche für den Moot Court relevante Literatur vorhanden ist. Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit den dort arbeitenden Wissenschaftlern über Rechtsprobleme auseinanderzusetzen und sich auszutauschen.

 

Wie wird das Projekt finanziert?

Die Teilnahme wird durch die Universität Hamburg sowie großzügige Zuwendungen von Sponsoren ermöglicht. Dadurch konnten die Kosten in den zurückliegenden Jahren nahezu vollständig gedeckt werden. Die Teilnahme an dem Pre Moot in New York City ist von der Finanzierung abhängig. Möglich ist hier ein geringer Eigenanteil der Teilnehmer (in vergangenen Jahren ca. 150 Euro). Die Sponsorensuche ist dabei die erste Aufgabe, die das Team gemeinsam bewältigt. Angeleitet wird es dabei wie in jeder Phase des Wettbewerbes von den Coaches, die auch hier durch ihre eigene Teilnahme bereits umfassende Erfahrung haben und diese mit einbringen.

 

Vis Moot Court Team University of Hamburg

 

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